Robert Schröter Vedendo Amor Andreas Pehl  
„Barockexperten mit Sinn für Witz und Ironie“
Fränkische Landeszeitung, 23.2.2004
„Ein Abend des feinen musikalischen Humors... die Zuschauer waren hingerissen“
Süddeutsche Zeitung, 27.2.2006
„Das kleine, aber feine und gediegene ensemble raccanto aus München hat die Chance erkannt, aus pastoralen Kantaten Hasses und Händels ein Programm zusammenzustellen. Das Ergebnis ist sehr schön, denn die Musiker gehen mit ebenso viel Sachverstand wie musikalisch-poetischer Finesse zu Werk, sie füllen die kleinen Liebesdramen von innen heraus und vermitteln im besten Sinn ihre Liebe und Begeisterung für die Musik der einst so gefeierten Gesangskomponisten. So ist es schon erstaunlich, dass ein Cembalo es schafft, in der Begleitung der Singstimme ein ganzes Orchester zu ersetzen. Die Arie „Io non già“ ist von ihrem weit gespannten Charakter her eine Opernarie par excellence, in der man mindestens Streicher und Holzbläser erwarten würde. Der geschmackvolle Gesang Andreas Pehls, sein gutes Italienisch und die klug austarierte Phrasierung schaffen mit dem einfühlsamen, ja direkt warmen Cembalospiel Robert Schröters eine eigene stimmige Welt. Die weit schwingenden, kantablen Phrasen verströmen eine geradezu balsamische Italianità des Klangs, eine Lust am Gesang.“
concerto, Heft 221 VIII/IX 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung)
„Schlichte Leidenschaft: Lauschen und Genießen heißt es im Alten Rathaus – obwohl es ziemlich anstrengend ist, dem Publikum am späten Abend noch die Klänge der großen Barockmeister zu präsentieren. Doch aus Andreas Pehl tönt es heraus: ein runder, klarer, wohltuend warmer Klang. Eindrucksvoll meistert er den barocken Stil in seiner Schlichtheit und Schlankheit. Es begleitet das wunderbare ensemble raccanto. Auffällig ist das Können von Robert Schröter, der auch virtuoseste Passagen mit traumwandlerischer Sicherheit spielt. Am Ende erjubelt sich das Publikum ausdauernd eine Zugabe.“
Leipziger Volkszeitung, 21./22.6.2008 (Nachtkonzert Bachfest Leipzig)
„Hinreißende „Pocketoperas“, Westentaschenopern, bietet diese CD. Das ensemble raccanto bezaubert in diesen Miniaturkunststücken durch enorme Musikalität, Abwechslungsreichtum und eine große emotionale Spannweite. Andreas Pehl bewältigt die verschiedenen Gestaltungsaufgaben ausdrucksvoll und mit edler Counterstimme.“
Tibia, Heft IV 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung)
A thrilling performance by the ensemble raccanto in the Old Town Hall (…) Altogether a fascinating sample-card of the ensemble’s musical and technical skills, helped by the excellent acoustics of the modestly sized “Festsaal”. The countertenor’s voice proved to be in excellent shape, but his musical intelligence really swept everybody away, demonstrating flair, refinement and eloquence in his singing.  Arrestingly crisp playing, with sensitive phrasing balanced dynamics, and imaginative instrumental colouring further emphasized the virtues of both the raccanto and the small hall. One could easily pick up numerous details in the strings (two violins, viola, violoncello and violone) and the woodwinds (bassoon, oboe and oboe d’amore). The silvery sound of the little organ was a delight on itself.
http://www.musicweb-international.com/SandH/2008/Jan-Jun08/leipzig2008_2.htm